Die Arbeit ba:can – Bambusbau an der ecuadorianischen Küste – umfasst zwei Teile. Die dreimonatige Grundlagenforschung in Kolumbien und Ecuador, sowie die Vermessung von 16 Bambushäusern an der ecuadorianischen Küste bilden den ersten Abschnitt der Forschungsarbeit.

Ihr zweiter Teil beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des während der Reise dokumentierten, sowie dessen Einarbeitung in zwei umfassende architektonische Entwürfe. Während sich „Casas Urbanas“ exemplarisch mit der Nachverdichtung der Küstenstadt San Vincente beschäftigt, sucht „Pueblos Calleros“ nach einer Antwort auf die Frage nach sicherem Wohnraum in Straßendörfern entlang großer Verkehrsadern.

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