Bauhof
Um den Jugendlichen des Dorfes eine berufliche Zukunft zu ermöglichen, entstand die Idee eines Bauhofes. Eine Werkhof als handwerkliches Zentrum des Dorfes würde nicht nur Jugendlichen eine Perspektive geben, sondern würde allgemein dem Dorf zu Gute kommen. Einige handwerklich ausgebildete Dorfbewohner könnten in diesem Rahmen ihr Wissen und Handwerk weitergeben. Der geplante Bauhof bietet Platz für unterschiedliche Werkstätten und Bereiche. Die Anordnung der Gebäude bildet eine kommunikative Mitte und bietet gedeckte Bereiche zum Lernen und Arbeiten. Um größeren Bedarf zu decken, besitzt die Struktur das Potential zukünftig zu wachsen.

Milchwirtschaft
Die Milchwirtschaft sorgt für das höchste Potential sicheres Einkommen im Dorf lokal zu generieren. Das ist der Grund weshalb die Milchwirtschaft vergrößert werden soll. Die Anzahl der Kühe soll von 60 auf 120 Kühe verdoppelt werden. Die Stallungen sollen dafür vom Zentrum des Dorfes an den Eingang gelegt werden. Dies würde die heute quer durchs Dorf Richtung Felder laufende Kuhmist-Leitung erheblich verkürzen. Ein direkter Weg zu den Felder ist an diesem neuen Standort möglich. Neben neuen Stallungen sind auch eine Melkstation und Sanitär- sowie Verwaltungsräumlichkeiten angedacht. Gemeinsam mit dem Bauhof und der Weberei bildet die Milchwirtschaft eine neue Gewerbeeinheit am Eingang des Dorfes.

Building Yard, Dairy and Weaving Factory-EG Kopie1

Grundriss EG Bauhof und Milchwirtschaft (weiß: Weberei; siehe: Projekt Iris Nöbauer)

Schnitt Bauhof

Schnitt Bauhof

Schnittansicht Bauhof und Kuhstall

Schnittansicht Bauhof und Kuhstall

Modellfoto

Modellfoto

Modellfoto

Modellfoto